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Anal-Tipps für Po-Ebende-Entdecker

Erstellt in Sexpraktiken von Maike am 16.Mai 2012

Symbolfoto - AnalerotikÖfter mal was Neues sag ich immer! Wenn das auch euer Motto ist und ihr das auch gerne mal durchs heimische Schlafzimmer ruft, dann hab ich hier was für Euch.

Analsex ist nämlich ganz sicher eine der Praktiken, von denen viele Träumen. ;) Damit es auch mit der Ausführung klappt, sind so ein paar Poposex-Tipps doch gar nicht schlecht und deshalb möchten wir Euch diese nun auch nicht länger vorenthalten. Also vergesst die Tabus rund um das Thema Analsex und traut Euch, gemeinsam Euren sexuellen Horizont zu Erweitern. ;)

Und apropos Erweitern – jetzt geht es auch schon los, und zwar mit den Dehnübungen.
Das ist nämlich neben der Hygiene, zu der wir gleich kommen, eine der wichtigsten Vorbereitungsschritte. Um feine fiese Risse und den damit verbundenen Schmerz und die Folgeerscheinungen zu umgehen, sollte der After vor Beginn ein wenig gedehnt werden. Klingt im ersten Moment vielleicht komisch, ist aber trotzdem wichtig! Am besten funktioniert es, wenn die ganze Umgebung entspannt ist. Dazu empfehlen sich alle Formen der Stimulation unter der Gürtellinie. Durch die Erregung wird das Gewebe elastischer dank der vermehrten Durchblutung. Zum Vorfühlen eigenen sich neben den Fingern und der Zunge (Analkuss) auch kleinere Analspielzeuge. Während sich euer Partner mehr und mehr entspannt und immer heißer wird, testen Ihr Euch einfach mal ran. Lasst einen Finger mit etwas Gleitmittel eindringen, dann vielleicht zwei oder drei. Sollte dieser Vorgang schmerzhaft sein, könnte man beim nächsten Versuch vorher ein entspannendes Analspray verwenden.

Damit all das problemlos vonstatten gehen kann, müssen natürlich, gerade in der Anus-Region, noch ein paar Hygiene Punkte beachten werden. Mit Mini-Einläufen aus der Apotheke, die den Darm im Nu ausspülen, seid Ihr auf der sicheren Seite. Die günstigere und diskretere Möglichkeit wäre das Verwenden einer Intimdusche die sich ebenso für die Vagina eignet. Diese eignen sich übrigens auch für spritzige Wasserspiele. :) Der Gedanke an diese Art der Reinigung mag den ein oder anderen Abschrecken – aber auch Pornoschauspieler wenden dies Art der Vorbereitung an, damit bei Analszenen niemandem unerwartet etwas ”entgegenkommt”. ;)
Ganz wichtig ist, dass man sich an eine Regel hält! Vom Anus in die Vagina einzudringen, kann gefährlich sein, da dadurch Infektionen und Pilze entstehen können. Wer trotzdem auf beides besteht, sollte sich vor dem Wechsel kurz Zeit für die Reinigung des verwendeten Toys oder des Penis nehmen.

Für noch mehr Spass an der analen Erotik ist ein Gleitmittel sehr zu empfehlen, denn ohne geht es eigentlich gar nicht. Damit Ihr Euch bei der riesigen Auswahl die es gibt, ein wenig orientieren könnt, gibt es extra Analgleitmittel mit ein paar besonderen Eigenschaften. Eine pflegende und beruhigende Funktion kann da wahre Wunder wirken. ORION hat da übrigens einen Klassiker im Sortiment – mit “Flutschi anal” kann eigentlich nichts mehr schief gehen.

Zu guter Letzt sollte dem Intimbereich nach vollzogenem Sexakt ein wenig Pflege gegönnt werden. Mildes Intim-Waschgel (achtet hierbei auf den pH-Wert!) und eine Pflegecreme speziell für den Intimbereich werden der beanspruchten Zone gut tun. Auch ein wenig Massageöl kann hierzu verwendet werden.

Analverkehr sollte, gerade von Anfängern, nicht mit allzu viel Wucht oder besonders grossen Gegenständen praktiziert werden. Wer Acht gibt, kann das Ganze geniessen oder ganz sicher mit der Zeit geniessen lernen. ;-)

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Die Geschichte des Korsetts

Erstellt in Erotische Produkte von Siria am 11.Mai 2012

Sexy Lederkorsett von ZADODie Geschichte des Korsetts ist lang.
Es war einmal… bis heute ein Kleidungsstück, das wir aus dem 16. Jahrhundert von Ölgemälden her kennen. Das Korsett hat den Oberkörper ganz eng umschlossen. Damals steif, heute deutlich angenehmer zu tragen. Die wohl bekannteste Korsettträgerin ist Eleonore di Toledo (1540-1562), Herzogin von Florence, gewesen. Ihr Korsett fand man in ihrer Gruft. Damals konnten sich nur Damen aus den höheren Kreisen dieses Kleidungsstück leisten. Meist trugen Sie es zu gesellschaftlichen Veranstaltungen. Das damalige Korsett ist mit dem heutigen vom Sitz und der Bequemlichkeit nicht zu vergleichen. Früher war es steif, drückte die Brüste flach (was zu damaliger Zeit “in” war), war kegelförmig und mit Fischbein (den Barten des Wals) versteift. Jedes Jahrhundert hat was zu dem heutigen Korsett beigetragen…

Fangen wir mit der Barockzeit an.  Um 1575-1770 wurden die Brüste durch die  kürzeren Schnitte der Korsetts gestützt. Das Hinterteil der Damenwelt wurde mehr hervorgehoben und die Taille wirkte sehr schmal. Von Land zu Land waren damals die Schnürungen ebenfalls sehr unterschiedlich. In Frankreich schnürte man den fraulichen Oberkörper hinten und vorne sehr stramm, in England hingegen schnürte man nicht all zu fest und auch nur hinten.

Im 18. Jahrhundert wurde das Korsett für die Frauen leichter, verspielter und runder UND jede Gesellschaftsschicht konnte sich eines leisten oder zumindest ein Schnürmieder. Das war zwar nicht mit Fischbeinstäbchen verstärkt, kam in seiner Funktion der eines Korsetts gleich. Die Mieder wurden vorne geschnürt, was die Trägerin also gut selbst an- und ablegen konnte. Frankreich verlor das Interesse an diesem Kleidungsstück und England versuchte sich an allen Taillen, auch der der Männer. Denn wenn eine schmale Taille bei Frauen optisch einen grösseren Busen erzielte, musste dieses doch ebenfalls mit den Herren der Schöpfung gehen. Nicht die Brust, nein, aber die Schultern wurden optisch betont. Die Unterbrust- und Taillenkorsetts für Männer sind heute noch erhältlich - schaut hier.

Das 19. und 20. Jahrhundert brachten dann die letzten Änderungen des Korsetts, wie wir es heute noch kennen. Verschlusstechniken wie Elfenbeinösen (sehr zerbrechlich) wurden gegen Metallösen ausgetauscht. Die Schnürung flutscht besser. Federstahl, Horn oder Stahlspiralen ersetzten das 200 Jahre lang bewährte Fischbein. Die Nachfrage wurde grösser, die Produktionskosten niedriger. Jede und Jeder konnte sich zu einem angemessenen Preis ein Korsett leisten. Zwischen den Jahren 1840 und 1870 kam die uns heute noch bekannte Standuhrform auf den Markt. Die Taille wird besonders schmal geformt, was die Brüste propper und die Hüfte üppiger wirken lässt. Da sich nun durch das Schnüren allein nicht alles verdrängen lässt, wurde sehr bald das Mieder nach unten hin länger. Das bedeutete, dass die Frauen mit kleinen (mehreren) Röllchen am Bauch, diese gut verstecken konnten. Die Wespentaille, wir kennen sie alle. Eine ganz extreme Form, die in der Fetischszene heute nicht mehr wegzudenken ist. Sie wurde in den 1890er Jahren den Damen auf den Leib geschneidert. Und nicht nur diese. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts sorgte die S-Form für ein extremes Herausstehen der Brüste. Der Bauch wurde nach hinten gedrückt. Das Tragen des Korsetts, so hiess es, sei sehr gesundheitsschädlich und verschwand letztendlich aufgrund der folgenden Frauenbewegung und des ersten Weltkrieges vom Markt.

Und Heute? Dank Madonna und J.P. Gaultier ist es seit den 90er Jahren wieder gesellschaftsfähig und in jedem Schrank unter dem Namen “Korsett” oder (fälschlicherweise auch “Corsage”) zu finden und ist in seiner Form und Funktion sehr vielfältig. In der  Fetisch- oder Gothic-Szene ist es schon fast ein MUSS. Es wird sogar teilweise über der Kleidung getragen. Dieser Look ist ein zeitloser Trend und in Lack, Leder, Samt, Satin oder Seide zu bekommen. Die Neugierde beim Träger (männlich oder weiblich) und beim Betrachter wird immer wieder geweckt. Frauliche Rundungen richtig in Szene zu setzen ohne Schmerzen und hohe Kosten, ist möglich dank der vielen Reisen des Korsetts durch all die Jahrhunderte. ;-)

Jedes Korsett für den richtigen Auftritt ;-)
Das Vollbrustkorsett für ein fantastisches Dekolléte.
Das Halbbrustkorsett, dass so eben die Brustwarzen bedeckt.
Das Unterbrustkorsett, dass unter der Brust beginnt oder das Taillenkorsett, das zum engen Schnüren der Taille gedacht ist.
Diverse Korsetts, um den weiblichen und männlichen Körper zu modellieren, findet ihr hier: Klick mich.

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Sex(y) Mythos: Wie die Nase des Mannes, so sein Johannes

Erstellt in Kurioses von Maike am 4.Mai 2012

Gag-String mit Messlatte“Wie die Nase des Mannes, so sein Johannes” eine der Sex-Mythen, welche seit Jahren oder gar Jahrzehnten schon im Umlauf sind.

Doch all die vorschnellen Schlüsse werden auf Grundlage mangelnder Beweise gezogen. Denn, ob die Penislänge tatsächlich etwas mit der Grösse des Riechorgans zu tun hat, ist bisher nie wissenschaftlich belegt worden. Mediziner und Wissenschaftler der Sexualgebiete sind sich jedoch auch ohne eingehende Untersuchungen oder Studien einig, dass es hierbei keinerlei Zusammenhänge gibt. Ob die unbeantwortete Frage dann vielleicht nur an der Ähnlichkeit der zwei herausstehenden und langen Körperteile liegt? Des Weiteren werden auch lange Hände und lange Füsse gerne mal mit der Länge des männlichen Gliedes in Verbindung gebracht. Da könnte eventuell schon eher was dran sein, denn je grösser Mann ist, desto länger wird ja nun mal auch das ein oder andere Körperteil, oder? :D Natürlich wissen wir, dass auch grosse Männer einen kleinen Penis haben können. Es haben ja auch nicht alle grosse Frauen grosse Brüste. Als Fazit bleibt wohl nur noch zu sagen, dass ein Grössen-Match zwischen Füssen und Händen oder der Nase und dem Penis einfach Zufall ist.

Aber für Männer mit grossen Nasen und langen Gliedern müssten die Gerüchte doch ganz angenehm sein… ;-)

Spannende Produkte rund um das beste Stück des Mannes – egal wie lang – findet Ihr hier: Klick mich!

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Sextoy-Materialkunde – Teil 2: TPE & TPR

Erstellt in Erotische Produkte von Siria am 27.April 2012

Nature Skin Po-Masturbator - Doggy StyleThermoplastisches Elastomer oder thermoelastisches Gummi (thermoplastic rubber) –  geht auch kürzer= TPE & TPR! ;-)

TPE & TPR eignen sich hervorragend zur Herstellung von Sextoys, denn die müssen eine ganze Menge aushalten, wie z.B. Druck, Hitze oder Spannung. Und diese Kunststoffe lassen sich unter Wärmezufuhr formen, ganz individuell, und verfügen danach über eine gute Elastizität und Festigkeit. Wir kennen sie auch unter den Bezeichnungen “Nature-Skin”, “Cyberskin”, “Loveclone” oder “UR3″. Liebesspielzeuge aus solchen Materialien lassen sich einiges gefallen, ohne Schaden zu nehmen. ;-) Thermoplastisches Gummi hat zwar silikonähnliche Eigenschaften, ist aber noch weicher und gefühlsechter als Silikon. Natürlicher oder synthetischer Kautschuk, der Hauptrohstoff der Elastomere, bekommt durch das Hinzufügen von verschiedenen Ölen die positiven Eigenschaften anderer Kunststoffe. Und das alles für uns Nutzer/Innen körperverträglich und gesundheitsunbedenklich! Freut Euch auf jede ungemein lebensechte Einführung des Lustspenders für die Damen oder das Einführen Eures besten Stücks in die Pussy: Klickt hier. ;-)
Weitere Vorteile dieses Sex-Materials sind: Geruchlosigkeit, Verzicht auf Weichmacher (Phthalate), UV-Beständigkeit und schnelles Angleichen an Eure Körpertemperatur.

Damit Ihr lange was von Euren Sextoy habt, kann ich Euch auch hier wieder empfehlen, nach jedem Gebrauch und jeder Reinigung diese mit einem Pflegepuder (Talkumpuder) einzureiben.
WICHTIG ist auch zu wissen, welches Gleitmittel man verwenden kann?! Hier eignen sich am besten solche auf Wasserbasis, denn Öl und auch Silikon können TPE & TPR je nach Zusammensetzung angreifen und die Oberfläche spröde machen.

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Was bedeutet Abmelken / Zwangsentsamen?

Erstellt in Fetisch von Maike am 20.April 2012

 Beim Abmelken oder auch Zwangsentsamung handelt es sich um eine Praktik aus der BDSM-Szene. Ein Mann, der lange Zeit keusch gehalten wird, produziert in der Prostata weiterhin Sperma. Dieses wird zwar vom Körper selbst wieder abgebaut – doch spannender ist es, kontrolliert nachzuhelfen …

Es geht bei der Zwangsentsamung um eine Technik ohne Sex – und vor allem: ohne Orgasmus. Aber wie soll das funktionieren? Wie soll man denn das Ejakulat des Keuschen aus dem Penis befördern ohne jegliche Form der sexuellen Erregung? Mit Geduld, Spucke und Handarbeit!
Die produktive Prostata ist unter der Harnblase und dem Steissbein (etwa mittig im Becken) platziert. Diese muss für den Vorgang erst einmal gefunden werden und wird dann mit ein wenig Druck massiert. Damit die abmelkende Person in aller Ruhe ihre Arbeit über den analen Weg ausüben kann, sollte der keusche Sklave sich auf die Seite legen und seine Beine stramm an den Körper ziehen. Um hygienische Aspekte zu beachten, wären Latexhandschuhe angebracht. Aufwärmübungen lassen sich am besten mithilfe eines Analspielzeugs machen und wenn gewünscht – Gleitmittel nicht vergessen.
Für ein wenig mehr Spass ist es dem entsamenden Part überlassen, ob zeitgleich ein paar sanfte Ziehbewegungen an den Hoden oder sonstige Stimulationen vorgenommen werden sollen. Doch meist wird darauf verzichtet, denn es geht ja eigentlich darum, das Abmelken ohne sexuelle Stimulation über die Bühne gehen zu lassen – eine Erektion ist nicht erwünscht. Nachdem das Ejakulat ausgetreten ist, wird der missachtete Penis gesäubert und schnell wieder verpackt – zum Beispiel mithilfe eines Keuschheitsgürtels. :-D

Wenn die dominante Dame dem unterworfenen Sub mal richtig leiden lassen will, veranstaltet sie ganz einfach eine Party rund um das Melken. Dann werden Kolleginnen und Freunde eingeladen, bei der Zwangsentsamung zuzusehen, oder, wenn sie das fremdbestimmte Abmelken gestattet, sogar selbst zum Hand anlegen animiert. Hat man sich noch nicht so sehr mit dieser Szene oder ihren Praktiken auseinandergesetzt, kann das Szenario sicher abschreckend wirken, allerdings dürft ihr unbesorgt sein, denn ein “Sklave” findet das Ganze eher aufregend, denn er selbst empfindet Lust an dieser Art der Unterwerfung.

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Vibrierende Lelo-Luxus-Toys: Insignia Lyla & Insignia Oden

Erstellt in Erotische Produkte von Maike am 13.April 2012

Lelo Insignia Lyla & Insignia OdenWer nicht nur auf Spass, sondern auch auf Schick steht, darf sich heute gleich zweimal freuen – die vibrierenden Luxus-Sexspielzeuge der Firma Lelo erfüllen gleich beide Wünsche. ;)

Die Damen sollten sich schleunigst mit dem Lustei Insignia Lyla bekanntmachen. Akku aufladen, Batterie in die Fernbedienung, zurücklehnen und geniessen. Zarte 36 Gramm wiegt das in 3 Farben (Schwarz, Deep Rose und Cerise) erhältliche Schmuckstück und summt mit insgesamt 8 Vibrationsstufen. Sechs davon werden per Knopfdruck reguliert und zwei weitere durch die Sense-Motion-Technologie, die eine besondere Art der Steuerung ist. Der flache Controller (benötigt 2 AAA Batterien) überträgt nämlich bei Bewegungen Eures Handgelenks Signale auf das Lustei und beginnt auch selbst zu vibrieren! Die Reichweite dieser Fernsteuerung beträgt etwa 12 Meter.
Dank des angebrachten Rückholbändchens ist das Vibro-Ei einfach wieder rausziehbar.
Kleiner Tipp: Auch an andern Körperstellen, z.B. den Brustwarzen, können die Vibrationen sehr anregend wirken. ;-)

Das Gegenstück für die Herren: Der schlichte vibrierende Cockring Insignia Oden (Gewicht 36 Gramm) schlingt sich mit seinem Silikonüberzug zart um den Penis. Während Frau die Vibrationen geniesst, kann der Mann sich über einen noch pralleren Penis freuen dank des entstehenden Blutstaus. Der elastische Cockring ist problemlos anzubringen und aus weichem Silikon gefertigt.

Bei beiden wasserdichten Lelo Produkten handelt es sich um akkubetriebene und somit wiederaufladbare Vibro-Sextoys. Die Batterien für den Controller und ein Aufladegerät für den besagten Akku sind im Lieferumfang enthalten. Beide summen zudem sehr dezent und werden Euch mit ihrem edlen Look und den vielen Funktionen ganz sicher in ihren Bann ziehen. :-D

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Kennt Ihr schon… Stilikone Zoe Scarlett?

Erstellt in Promi-Talk von Maike am 5.April 2012

Einigen von Euch sollte der Name sicher ein Begriff sein, schliesslich kommt die Burlesque tanzende Retroschönheit aus der Schweiz. ;) Seit Beginn ihrer Karriere vor etwa fünf Jahren geht es für die schöne Blondine steil bergauf. Fotoshootings, Werbeverträge, TV-Auftritte und nun auch noch eigenes Design…

Die 27-jährige Zoe Scarlett sieht Marilyn Monroe beinahe zum Verwechseln ähnlich und entdeckte ihre schlummernden Talente für das Posen vor der Kamera als Amateur Pin up-Lady im Jahre 2006. Seit Ende 2008 steht sie unter den Fittichen einer professionellen Agentur. Mittlerweile gilt sie als das bekannteste Pin up-Model der Schweiz. Mit ihrer nostalgischen Schönheit wickelt sie alle um den kleinen Finger – sogar die 12 Jahre ältere und wesentlich mehr erfahrene Burlesque-Queen Dita von Teese konnte sie, nachdem Dita 10 Jahre lang den Job für einen bekannten Dessous-Hersteller machte, vom Thron stossen als es um eine Neuvergabe des Werbevertrages ging. Weitere Verträge in der Reklamebranche, unter anderem mit einem Autohersteller, einer Sprudelfirma und einem Fast-Food Restaurant konnte Madame Scarlett bereits an Land ziehen. Übrigens ist ihr Name kein alias, sondern tatsächlich ihr bürgerlicher Name.
Das Cover der “Blick” hat sie schon öfter geziert, auch in der italienischen Vogue war sie bereits und eine Nominierung für den Schweizer Glory kann ihre Karriere verbuchen. Zudem sicherte sie sich als einzige Europäerin eine Platzierung in der “Pin up Top 10″-Weltrangliste in einem kanadischen Männermagazin und unterrichtet als Tanzlehrerin Burlesque. Mit ihrem blonden Lockenkopf und dem schönen Gesicht ist sie stets gefragt und taucht hier und da in Talkshows auf.
Zu guter Letzt ist sie nun auch noch Model für eine ganz besondere Vintage-Kollektion – nämlich ihre Eigene. :) Sie modelt sogar selbst, weil sie ihre Kurven mag und nicht auf Magermodels steht. Und das sieht wirklich fabelhaft aus – davon könnt Ihr Euch hier selbst überzeugen:

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Ab sofort – TIfbA prüft selbstgebaute Sex-Toys

Erstellt in Kurioses von Maike am 1.April 2012

Logo: SEX saveDas TIfbA (Technisches Institut für besondere Angelegenheiten) sorgt bereits seit Jahren für unsere Sicherheit – doch manchmal kann man sich tatsächlich ein wenig wundern, womit die Damen und Herren sich dort so beschäftigen… ;)

Wie kürzlich bekannt gegeben wurde, soll ab dem 01.04. 2012 Sex-Tüftlern und -Bastlern ein wenig mehr auf die künstlerischen Finger geschaut werden. Wer also plant, sich als Handwerker an Sexspielzeugen, Andreaskreuzen oder ähnlichem zu versuchen, sollte dies vorab auf der Internetseite des Unternehmens ankündigen. Daraufhin wird ein Termin vereinbart und ein Beauftragter des Instituts nimmt sich der Sache an. Der Grund für die neuen Sicherheitsmassnahmen sind vorhergegangene Sex-Unfälle – diese können mit Glück natürlich glimpflich verlaufen, doch wenn mal richtig was schief geht, ist das Theater gross. Um diese Gefahren einzuschränken, werden nun die Rahmenbedingungen für die Kontrollen erstellt. Solltet Ihr versuchen, die nicht kostenpflichtige Kontrolle zu umgehen, könnte es zu unangenehmen Folgen kommen!

Also lieber gleich die netten Damen und Herrn drüberschauen lassen und dann in Zukunft ganz sicher Spass haben. :)

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Blowjob-Anleitung

Erstellt in Sexpraktiken von Siria am 23.März 2012

Blowjob, blasen, Fellatio oder Oralsex Blowjob, Sex auf Französisch, jemanden einen blasen oder Fellatio ist nicht einfach nur Mund auf, Penis rein und den Kopf auf und ab bewegen…
Das lässt sich auch nicht eben mal durch Trockenübungen an einer Banane oder einem Lolli ausprobieren. Der Penis und seine Erregung durch einen Blowjob ist ein Kapitel für sich und um die Reaktion der eigenen Techniken wahrzunehmen, testet man am Besten am lebenden Objekt, dem MANN! :-D

Es gibt viele Möglichkeiten seine sexuelle Lust zu steigern, also nehmt Euch Zeit für Ihn und seinen Penis, seinen Hoden, dem Weg zum Anus und verliert ihn nie aus den Augen…
Oralverkehr kann in vielen Stellungen ausgeübt werden: liegend, stehend, sitzend… Welche Stellung Ihr einnehmen möchtet, das überlasse ich Euch. Wichtig ist aber, dass jede Stelle, die Ihr bei einem Blowjob verwöhnen wollt, mit dem Mund gut erreichbar ist.

Es geht los: Nimm den Penis Deines Partners langsam in Deine Hand und bearbeite ihn etwas, kraule seine Hoden und nehme dann seinen Penis mit dem Mund auf, nicht all zu tief, sonst besteht die Gefahr des Würgereizes und das wäre jetzt und hier für einige etwas abturnend. Lasse Deine Zungenspitze über den Peniskopf kreisen, gehe jetzt langsam mit der Zunge zum Schaft und umschliesse diesen mit Deinen Lippen… Schau zu ihm hoch… Er geniesst… Und nun versuche seinen Penis immer und immer wieder in Deinen Mund hineingleiten zu lassen. Du bist die absolute Nummer eins für ihn!
Gerne kannst DU auch an seiner Eichel saugen und währenddessen Deinen Daumen auf die Wurzel des Penis drücken, um so den kommenden Samenerguss hinauszuzögern… Schau zu ihm hoch… Er geniesst noch immer. ;-)
Bei all den Techniken, die Du anwendest, entscheidet seine Reaktion, ob gut oder schlecht, ob ausbaufähig oder eher nicht. Verbinde seine Reaktion mit Deiner Neugier.
Oralverkehr bietet viele Möglichkeiten… Wenn Du und Dein Partner Euch gerade so richtig wohl fühlt und Du so oder so schon auf Erkundungstour bist, dann kann ich nur sagen, dass es auf dem Weg vom Penis zum Anus noch eine ganze Menge zu schlecken, küssen und  streicheln gibt. Aber auch hier gilt – nur wer möchte! Ein Analkuss ist nun mal nicht jedermanns Sache!

Noch was Wichtiges – der Blower sollte entscheide, ob schlucken oder spucken! Es soll für beide ein schönes Erlebnis werden und da bringt es nichts, wenn einer etwas tun soll, was er nicht möchte. Die Hauptsache ist ja - es gefällt beiden!
Viel Spass beim Ausprobieren! :-D

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Schuh-Schow im Revue-Theater Crazy Horse in Paris

Erstellt in Events & Aktionen von Siria am 19.März 2012

“Feu”, gleich Feuer, heisst die Show, die der französische Schuh- und Taschendesigner Christian Louboutin als Gastregisseur für die sexy Tänzerinnen des “Le Crazy Horse de Paris” eigens einstudiert hat. Sein Markenzeichen sind die roten Sohlen, das “Crazy Horse” ist dafür bekannt, sein Publikum durch Darbietungen von freizügigen Tänzerinnen zu verwöhnen - ergibt zusammen Feuer.

Das Varieté in der Stadt der Liebe, hier hatte schon Dita von Teese einen Gastauftritt und nun Christian Louboutin. Die Show besteht aus vier Nummern und jede ist wirklich sehenswert. Von “Crazy Girls” die mit hohen Absätzen (zwölf Zentimeter!) von Hip Hop bis Barockklängen tanzen oder die Nonne, die in”die Büsserin” die Hüllen fallen lässt… Provokation?! Das liebte schon der Gründer des “Crazy Horse” Alain Bernardin (+ 1994).

Wer keine Möglichkeit hat sich diese erotische Show als “High Heels”-Schuhliebhaber bis Ende Mai 2012 anzusehen, der kann sich hier etwas trösten:

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