6 Fakten zum Analverkehr!

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Fakten zu Analsex - Symbolfoto

Wir alle dürfen uns freuen. Seit geraumer Zeit wird unsere Gesellschaft in vielen Dingen liberaler und aufgeschlossener. Das gilt insbesondere für Sex. Wir können uns so frei über das Thema austauschen wie wahrscheinlich noch niemals zuvor in der Menschheitsgeschichte. Damit geht ebenfalls einher, dass gewisse Sachen, die noch vor nicht allzu langer Zeit als absolute Tabuthemen galten, heute für die breite Masse zugänglich werden. Zu recht, wie Wir von ORION finden. Ein passendes Beispiel hierfür wäre Analsex. Wir präsentieren Euch 6 Gründe, weshalb die Praktik besser ist als der Ruf, der ihr vorauseilt.

1) Ästhetik und Gefühl

Ärsche sind überall beliebt. Und sie ziehen Blicke wie Magnete an, insbesondere dann, wenn es sich um ein wohlgeformtes, knackiges Exemplar handelt. Das kommt übrigens nicht von ungefähr. Die Vorliebe für pralle Hinterteile ist sogar vererbt. Unsere Vorfahren haben sich nämlich stets auf den Po ihrer potentiellen Lieberhaberinnen konzentriert. Darüber hinaus ist Analverkehr einfach eine aufregende und ziemlich enge Geschichte. Es fühlt sich definitiv intensiver als vaginaler Verkehr an. Die Begründung ist einfach: Der kräftige Schliessmuskel schliesst sich stark um jeden einführenden Gegenstand. Das merkt man!

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2) Ärsche in Deutschland POpulär!

Die Nachbarn aus Deutschland sind wahre Arschfetischisten. Nach einer Umfrage des Fernsehsenders ProSieben aus dem Jahre 2008 praktizierte fast die Hälfte aller Deutschen mindestens ein Mal Analsex. Bei der Umfrage wurden 56.000 Menschen befragt. Das Ergebnis ist also sehr aussagekräftig. Zwar liegt die Studie schon einige Jahre zurück, doch kann man sagen, dass das erst der Anfang war. Seit einigen Jahren stehen prominente Hinterteile à la Kim Kardashian besonders im medialen Fokus. Das spiegelt auch das hohe Interesse an diesem prallen Thema innerhalb der Bevölkerung wider!

3) Durch die Hintertür kommen

Viele wollen es nicht glauben, aber Analsex kann ein unglaublich intensives Erlebnis sein – nicht nur für den Mann. Auch Frauen, die vaginal nicht oft kommen, erleben häufig beim Analverkehr einen Orgasmus. Analsex erhöht die Wahrscheinlichkeit, einen Orgasmus zu erleben um ganze 15 Prozent! In einer Studie der Indiana University aus dem Jahre 2010 kam heraus, dass 94 Prozent der Befragten angaben, schon mal einen Orgasmus während des Analverkehrs gehabt zu haben. Schuld daran sind wohl die vielen Nervenenden, die sich im Anusbereich befinden. Nicht ohne Grund liegt übrigens die männliche G-Zone an der Prostata. Drei Mal dürft Ihr raten, über welchen Eingang man die stimuliert …

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4) Eine saubere Angelegenheit

Ja, okay. Wenn Menschen Vorurteile gegenüber Analsex haben, dann ist es der hygienische Vorbehalt. Das ist auch irgendwo verständlich. Unser ganzes Leben lang scheiden wir die Überbleibsel unserer Nahrung über den Anus aus. Das bedeutet aber nicht, dass er auch dreckig ist. Der Darm besitzt nämlich eine selbstreinigende Funktion. Ausserdem wird beim Analverkehr natürlich nur das Darmende in den Sex mit eingeschlossen. Potentielle Ausscheidungen befinden sich viel weiter vorne im Darmtrakt. Ihr braucht also keine Angst haben. Solltet Ihr trotzdem auf Nimmer sicher gehen wollen, so empfiehlt sich auf jeden Fall eine Darmspülung. Danach ist hinten alles blitzblank. Die kleine Variante wäre eine Analdusche. Zur Not könnt Ihr auf einfach ein reissfestes Kondom benutzen.

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5) Eng – auf Dauer

Eine weitere Angst von Menschen, die nicht unbedingt besonders bewandert beim Thema Analsex sind, ist das Ausleiern des Schliessmuskels. Um das mal ganz eindeutig zu sagen: Dabei handelt es sich um einen Mythos! Der Schliessmuskel kann nicht ausleiern, weil es sich eben um einen Muskel handelt. Es sei denn, Ihr benutzt wirklich sehr grosse Toys oder andere Gegenstände. Ihr könnt übrigens selbst nachhelfen und den Schliessmuskel durch Beckenbodenübungen stärken! Ebenso sollte für den Analverkehr klar sein, dass Gleitgel die Sache um einiges vereinfacht!

6) Nicht nur für Homosexuelle geeignet!

Ich kam schon weiter oben auf die G-Zone des Mannes zu sprechen. Davon sollte in jedem Fall Gebrauch gemacht werden. Es könnte sein, dass Ihr Euren Orgasmus um einiges intensivieren könnt! Falls Ihr meint, dass es „schwul“ wäre, sich etwas hinten einzuführen. Ich kann Euch beruhigen: es wird Eure sexuelle Orientierung in keinster Weise verändern! Einfach Mal ein bisschen offener werden und geniessen. Ihr werdet es nicht bereuen. 😉


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