Sploshing – Sex und Nahrungsmittel kombiniert

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Bei manchen Regeln kann man ab und zu mal eine Ausnahme machen. Schliesslich sind Regeln doch auch irgendwie dazu da, gebrochen zu werden. Dies gilt (in eingeschränktem Masse) auch für den Satz „Mit Essen spielt man nicht!“. Zumindest dann, wenn man es irgendwie auf andere Weise sinnvoll verarbeitet. Sex ist nahezu immer ein guter Grund. Deshalb ist der Sploshing-Fetisch, bei dem Nahrungsmittel im Mittelpunkt des sexuellen Aktes stehen, ein guter Grund, sich das Ganze mal genauer anzuschauen.

Sexy Liebesspiel ...

Gezielter massieren…

„Natürliches“ Massagegel

Sploshing steht für die sexuelle Vorliebe, seinen Partner (oder gegebenenfalls auch mehrere Personen) mit Lebensmittel einzuschmieren. Dies sieht von der Form einer Massage sehr ähnlich, nur dass anstatt von Massagegel eher Kuchen und Butter genommen wird. Hört sich komisch an? Ist es aber gar nicht. Denn es dürfte jedem klar sein, dass unterschiedliche Nahrungsmittel auch verschiedene Konsistenzen und Temperaturen haben. Dadurch wird das erotische Spiel zu einem Abenteuer. Der Kombination von Lebensmitteln ist ja quasi keine Grenze gesetzt, sodass es immer etwas Neues zu entdecken gibt und niemals langweilig wird. Die massageartigen Reibungen konzentrieren sich dabei primär auf die erogenen Zonen des „Gestrichelten“.

Lustvolles Spiel mit Essen

Sploshing ist übrigens eine Abkürzung aus dem Englischen und steht für „sensation play with food“, was in etwas so viel bedeutet, wie „lustvolles Spielen mit dem Essen“. Da es bei der ganzen Prozedur durchaus etwas schmieriger werden könnte und man danach nicht unbedingt die Kombination aus Schokocremetorte und Rotwein aus dem weissen Wohnzimmerteppich heraus bekommt, ist es strengstens empfehlenswert, den Fetisch in einem Raum auszuleben, der einfach zu putzen ist. Das Badezimmer, genauer die Badewanne oder Dusche eignet sich dafür hervorragend. Alternativ kann man sich ebenfalls ein Lacklaken beschaffen. Dabei sollte man nur darauf achten, dass nichts vorbeigeht.

Mann mit Strapsen - Fetisch?

Fetisch? Wie sage ich es meinem Partner?

Devot oder dominant?

Bei dem Fetisch geht es, wie bei vielen anderen BDSM-Praktiken auch, vor allem um die Rollenverteilung der beiden Partner. Einer hat die dominante, der andere die devote Rolle inne. Der dominante Part sucht sich die Lebensmittel aus und Schmiert den devoten Part damit nach seinen Vorstellungen ein. Der devote Part lässt das Ganze zu, sofern ihm keine unangenehmen Schmerzen dabei entstehen. Denn wie bereits oben erwähnt, kann man ebenfalls warme beziehungsweise heisse Lebensmittel verwenden. Und das kann sich auf der Haut auch mal schmerzhaft anfühlen. Doch nicht nur die Temperatur ist ein Faktor, bei dem man kreativ werden kann.

Lebensmittel umfunktionieren

Man kann nämlich unterschiedlichen Lebensmittel eine neue Funktion beifügen. Wie wäre es denn beispielsweise, wenn man dem devoten Part schon mal warme Gegenstände zwischen die Beine schiebt, sodass gewisse Zonen schon mal „vorgewärmt“ werden für das weitere Vorgehen. Andernfalls kann man den devoten Part auch seine Rolle direkt vor Augen führen. Nehmt beispielsweise ein gekochtes Ei und fungiert es kurzer Hand als Knebel für den devoten Part um. Das kann richtig Spass machen.

Achtet bei dem Spiel jederzeit darauf, dass beide etwas davon haben und dass dieses Spiel ein besonderes Spiel für alle Sinne ist. Riecht, fühlt und schmeckt die besonderen Gegebenheiten der Nahrung in der Verbindung mit Eurem Partner. So bringt Ihr nicht nur das Essen zum Kochen!


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